Zehn Jahre nach der Ankunft vieler Geflüchteter bleibt der Garten der Begegnung seinem ursprünglichen Anliegen treu: Geflüchteten ein Willkommen zu bieten, Unterstützung zu leisten und Integration aktiv zu leben. Denn Integration ist keine Einbahnstraße, sondern ein gemeinsamer Weg, den wir nur miteinander gehen können.
Der Nachmittag startete mit einer spannenden Podiumsdiskussion, die wichtige Fragen zur Integration und zum gesellschaftlichen Zusammenleben aufgriff und Raum für Austausch bot. Währenddessen genossen die jüngeren Besucher:innen Spiel und Spaß – ob in der Hüpfburg, beim Lavendelsackerl-Basteln und anschließendem Bemalen, an den Kreativ- und Spielstationen der Kinderfreunde oder beim Drachenbauen.





