Am 2. November 2024 fand im Georg-Schütz-Saal die Premiere von „Chaos im Bestattungshaus“ statt. Unter der Regie von Andreas Freisleben präsentierte die Oeynhausner Laientheatergruppe diese schwarze Komödie, die bei den Zuschauer:innen gut ankam. Die Vorstellung brachte das Publikum zum Schmunzeln und sorgte für einen unterhaltsamen Abend.
Skurrile Verwicklungen und viel Situationskomik
Im Bestattungshaus Speck herrscht das Chaos! Der Bestatter Gerd Speck steht unter finanziellem Druck und lässt sich auf einen fragwürdigen Deal mit dem Fabrikanten Udo Kemp ein: Eine inszenierte Beerdigung soll dem Unternehmen helfen. Doch der Plan läuft alles andere als reibungslos – unverhofft tauchen Verwandte, Geliebte und sogar die "lebende Leiche" selbst auf.
Mit viel Situationskomik und einer bunten Mischung aus skurrilen Charakteren wie der lebenslustigen Verona, dem pflichtbewussten Gerichtsvollzieher und der misstrauischen Roswitha gelang es der Theatergruppe, die Zuschauer:innen immer wieder zum Lachen zu bringen. Die Charaktere und das Durcheinander sorgten für eine angenehme Stimmung im Saal und boten kurzweilige Unterhaltung.
Die Vorstellungen am 3., 9. und 10. November boten dem Publikum eine gute Gelegenheit, sich von den lustigen Verwicklungen im Bestattungshaus mitreißen zu lassen. Eine solide Inszenierung, die das Publikum auf charmante Weise unterhielt.


