In den letzten zwei Jahren hat Traiskirchen zahlreiche Verbesserungen in Angriff genommen. Beispielsweise werden Lücken im Radwegenetz geschlossen, wie die Verbindung Färbereigasse und Walther-von-der-Vogelweide-Straße. „Wir legen großen Wert auf attraktive und sichere Routen“, betont Bürgermeisterin Sabrina Divoky. „Neben der Begrünung und Beschattung von Radwegen haben wir auch die Radabstellmöglichkeiten modernisiert. Viele alte Anlagen wurden durch diebstahlsichere Radbügel ersetzt, die wir bei Bedarf sogar mobil für Veranstaltungen bereitstellen.“
Für Radfahrer:innen steht zudem eine Reparatur-Station auf dem neuen Zentrumsparkplatz bereit. „Mit Luftpumpe, Werkzeug und Radhalterung können hier kleinere Reparaturen unterwegs problemlos durchgeführt werden“, so Divoky weiter.
Die erneute Auszeichnung als fahrradfreundliche Stadt unterstreicht Traiskirchens Ziel, nachhaltige Mobilität zu fördern und den Radverkehr weiter auszubauen – ein Gewinn für die Umwelt und die Lebensqualität der Bürger:innen.